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29. September

Erste Herbsttage

Bereits die ersten Tage des Herbstes 2024 haben uns fast das volle „Herbstprogramm“ geboten.
Es gab den dichten, dunklen Nebel am frühen Morgen, auch den Sonnenaufgang in klarer, kühler Morgenluft der die hohen Gipfel glühen ließ kam bereits vor.
Es gab bereits am Morgen blauen Himmel und Sonnenschein.
An den Seeufern und im Wald gab es bereits bunte Herbstfarben von Blumen und Laub.
Im Wald sorgten Farne für erste bunte Farbtupfer.
Die idyllischen Bootshäuser am Seeufer liegen jetzt ruhig da und laden dazu ein dort einfach einmal die Seele baumeln zu lassen.
Am späten Nachmittag zieht dann wieder der Nebel in die Täler ein so wie in Tscherniheim bei der alten Glashütte.

In den nächsten Tagen und Wochen werden die Farben noch sehr viel intensiver werden, die vielleicht schönste Zeit des Jahres liegt vor uns, also genießen bitte!

Wir wünschen eine schöne Herbstwoche am See!

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    23. September

    Herbstbeginn

    Jetzt ist der Sommer also wirklich vorbei, seit dem 21. September haben wir Herbst.
    Bereits seit einigen Tagen waren die Anzeichen des bevorstehenden Herbstes nicht mehr zu übersehen, die ersten bunten Blätter segelten von den Bäumen herab und auch das satte Grün der Natur begann milderen Farben zu weichen.

    Der Herbst ist aber auch die Zeit der Ernte, auch die Zeit der Kartoffelernte. So war in der vergangenen Woche auch die Familie des Bichlbauern aus Gatschach auf ihrem Kartoffelacker mit der Ernte ihrer Kartoffeln beschäftigt.

    Der Herbstbeginn ist auch die Zeit für das „Hecht- und Barsch Hegefischen“. Jeden Abend präsentieren die Fischer bei „Schulers Weinstuben“ ihren Fang zur Abwaage. Am Sonntagabend wurden dort von den Fischern gleich mehrere kapitale Hechte von mehr als 1 m Länge präsentiert. Petri Heil! Noch bis zum 28. September haben die Fischer dabei die Möglichkeit attraktive Preise zu gewinnen.

    Die ersten Herbsttage am See fanden, wie so oft, mit dem Sonnenuntergang einen stimmungsvollen Abschluss.

    Nach langen Jahren des Wartens wurde in diesem Jahr endlich die desolate Uferstraße nach Naggl grundlegend saniert. Jetzt kann man dort bei einer Fahrt den tollen Blick über den See genießen ohne dabei ständig tiefen Schlaglöchern ausweichen zu müssen. Die zahlreichen Rennradler aber sollten die Augen offen halten und auf die Straße schauen denn bei der Bachunterführung in der Nähe vom Haus „Idyll“ lauert eine Gefahrenstelle. Dort lauert auf die Rennradler ein Spalt zwischen den einzelnen Betonsegmenten, wer dort mit dem Rad hinein gerät wird zwangsweise über den Lenker absteigen und sich dabei verletzen. Hier sollte, um schwere Unfälle zu vermeiden, dringend nachgebessert werden und der Spalt geschlossen werden.

    Wir wünschen allen weiterhin schöne Herbsttage am See!

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      17. September

      Von der Badehose in die Winterjacke

      Vor wenigen Tagen waren bei angenehmen Wassertemperaturen viele Schwimmer im See zu sehen, das ist vorbei! Ein heftiger Wetterumschwung hat das Badevergnügen beendet, es gab Schnee bis herunter zum Seeufer. Da ersetzte die Winterjacke die Badehose.

      Inzwischen ist der Wintereinbruch vorüber und der Herbst hat Einzug gehalten. Der Herbst ist seit jeher die Zeit der Ernte und die Zeit der Feste, so auch bei uns am See.

      Am vergangenen Wochenende gab es bei der „Tschatscheleria“ das „Kobasfest“, da war vom Wintereinbruch nichts mehr zu spüren.

      In der Natur hat mit dem Reifen der Früchte und Beeren für die Vögel jetzt eine Zeit der Völlerei begonnen, überall gibt es jetzt Futter im Überfluß.

      Sehr Mager fällt dagegen bisher die Ernte der Pilze aus. Die Pilzesammler müssen oft sehr lange suchen bis sie einen der begehrten Steinpilze entdecken und manch Sammler geht dabei sogar völlig leer aus.

      Wir haben am Wochenende eine Tour zur „Waisacher Alm“ unternommen. Vom „Kreuzwirt“ führte unser Weg zunächst hinauf zu den „Grafenweger Wänden“. Von dort hat man einen tollen Blick ins Drautal.

      Im weiteren Verlauf des Weges konnten wir immer wieder einen Blick zurück zum See werfen.

      Ein erster Blick Ein erster Blick zu unserem Ziel, der „Waisacher Alm“ zeigte uns das es dort keinen Schnee mehr gab.

      Idyllisch liegt die Alm mit ihren Hütten am Übergang vom Gitschtal ins Drautal. Da das Futter auf den Almwiesen inzwischen knapp ist hat das Vieh die meisten Almen inzwischen verlassen und ist ins Tal zurückgekehrt und auf den Almen ist Ruhe eingekehrt. Für Wanderer und Biker sind die meisten Almen und Hütten aber noch bis in Oktober geöffnet.

      Wir wünschen allen eine schöne erste Herbstwoche!

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        10. September

        Wechsel der Jahreszeiten

        Bisher beherrschte bei uns der Sommer ganz eindeutig die Szenerie und lud zum Baden ein. In den letzten Tagen kann man aber auch die ersten Anzeichen des bevorstehenden Herbstes erkennen, die Farben der Natur ändern sich und unter so manchem Laubbaum kann man auch die ersten herbstlich bunten Blätter entdecken.
        Die Tage sind inzwischen spürbar kürzer geworden, jetzt kann man während des Frühstücks den Sonnenaufgang beobachten. Wir waren allerdings noch vor dem Frühstück unterwegs um den Beginn eines neuen Tages zu beobachten.
        Wenn ein erstes schwaches Licht hinter dem Horizont den neuen Tag ankündigt erscheint der See beim Blick nach Osten geheimnisvoll, mystisch dunkel mit undeutlichen Konturen des Ufers.
        Wenn es dann heller wird werden die Konturen deutlicher.
        Je höher die Sonne hinter dem Horizont steigt gewinnt langsam das Licht des Tages an Kraft und verdrängt die Dunkelheit. Das erste Licht des Tages bekommt übrigens die „Schattseite“ und nicht, wie man vermuten könnte, die „Sonnseite“.

        Am frühen Vormittag warten die bunten Sonnenschirme am Seeufer noch vergeblich auf Besucher, aber spätestens in den Mittagsstunden legen hier Kanus, Boote und SUP´s an um hier einen der letzten Sommertage in vollen Zügen zu genießen.

        Am Sonntag fand im Strandbad in Techendorf das „Naturpark Fest“ statt. Der Winkler Helmut führte durch das Programm während Pfarrer Mooshammer im Rahmen des Festes unser neues Elektro-Veranstaltungsfloß segnete und ihm allzeit gute Fahrt wünschte.

        Wie es sich für ein Fest gehört wurde am Nachmittag bei allerbestem Wetter kräftig gefeiert.

        Wir wünschen allen weiterhin schöne Tage am See!

        PS: Spät aber nicht zu spät, die ersten Steinpilze sind jetzt in den Wäldern am See aufgetaucht.

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          04. September

          Keine Übung!

          Im September 2019 waren am Weissensee Löschflugzeuge aus Italien zu Gast um hier das Auftanken mit Löschwasser zu üben. Seit Dienstag sind die Löschflugzeuge wieder am See zu sehen, aber diesmal ist es keine Übung!

          Uns war bereits am Sonntag bei einem Blick vom Auerkopf nach Westen hinunter zum See aufgefallen das die höheren Gipfel nur noch schemenhaft zu erkennen waren. Am Montag zeigte uns ein Blick über den See das die Sicht noch schlechter geworden war, verantwortlich war ein Waldbrand in Norditalien dessen Rauchentwicklung bis ins Drautal zu spüren war. Zur Brandbekämpfung wurden auch Löschflugzeuge eingesetzt. Da zwischen dem Brandherd in Italien und dem See nur wenige Minuten Flugzeit liegen versorgten sich die Flugzeuge am See mit Löschwasser.
          So schwebten, von Osten kommend, im 20 min. Rhythmus die Flieger zum Auftanken heran. Zwischen Paterzipf und Ronacherfels setzten sie dann sanft auf der Wasseroberfläche auf um dabei ihre Wassertanks in wenigen Sekunden zu füllen.
          Feuerwehr und Polizei sorgten dabei für die nötige Sicherheit. Mit Vollgas ging es wieder in die Höhe am Neusacher Ufer entlang über die die Kreuzberghöhe in Richtung Italien zu fliegen um bereits nach wenigen Minuten den Waldbrand zu erreichen und dort mit tausenden Litern Weissenseewasser das Feuer zu bekämpfen.

          Wir wünschen ihnen viel Erfolg bei der Bekämpfung des Feuers.

          Waldbrandgefahr besteht nicht nur in Italien sondern auch bei uns am Weissensee, daher sind die beliebten Lagerfeuer in den stillen Buchten der Laka und nicht nur dort strengstens verboten!

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            27. August

            Bikeparadies?

            Ein Bikeparadies wird es wohl niemals geben denn dazu sind die Bedürfnisse der vielen Biker viel zu unterschiedlich. Für manche Biker müsste ihr Paradies vornehmlich aus Downhillstrecken bestehen während für andere ein dichtes Netz aus Tourenstrecken Vorrang hat.
            Wir hier am Weissensee sind in keinem dieser Bereiche Spitze, mit den großen Bikeparks können wir nicht mithalten, aber wir bieten für jeden Bikertyp etwas, die Vielfalt ist unsere Stärke, hier kann der Tourenbiker sich auch einmal auf einem der Trails versuchen und der Downhiller kann die Seerunde in Angriff nehmen!

            Am vergangenen Wochenende waren wir an den Weissenseer Trailstrecken unterwegs und haben einige Eindrücke gesammelt. Die Strecken führen auf unterschiedlichen Wegen mit unterschiedlichem Charakter alle von der Bergstation hinunter zur Talstation der Bergbahn.

            Bei unserem Besuch ist uns aufgefallen dass das weibliche Geschlecht einen beträchtlichen Anteil unter den Trailbikern darstellt.

            Wem das Biken auf den Trails mit zu viel Action verbunden war der konnte am Wochenende, bei bestem Wetter, auch eine erholsame Tour hinauf Jadersdorfer Alm / Kohlröselhütte unternehmen. Eine Bergbahn führteleider nicht hinauf, hier musste man selbst in die Pedale treten.

            Wir wünschen allen Bikern viel Spaß am See!

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              21. August

              Gajacher Alm

              Vor einigen Wochen hatten wir eine Tour zur Gajacher Alm unternommen und dabei festgestellt dass das Gatter der Alm mit einem dicken Schloss verriegelt war und damit für Bikes, vor allem für schwere E-Bikes unpassierbar war. Diese Woche haben wir erneut ein Tour zur Gajacher Alm unternommen um zu schauen ob sich die Stuation verbessert hat. Das Schloss ist immer noch da und das Gatter ist immer noch verriegelt, aber neben dem Gatter wurde ein provisorischer Durchgang geschaffen durch den die Bikes mit etwas Geschick am Gatter vorbei geschoben werden können. Die Runde über die Gajacher Alm ist also wieder frei!

              Gestartet sind wir zu unserer Tour in Praditz zunächst hinauf zur „weissen Wand“. Von dort oben, 500 m über dem See, bieten sich dem Besucher einige tolle Ausblicke. Ganz anders als bei unseren bisherigen Besuchen herrschte an diesem Tag reger Betrieb oberhalb der steilen Felswände. Aus der Ferne betrachtet sind die Menschen oberhalb der riesigen steilen Felswand kaum noch zu erkennen (siehe Pfeil am oberen Bildrand).

              Im weiteren Verlauf des Weges wechselten wir von der Sonnseite hinüber zur Schattseite des Berges, dort verläuft der Weg fast 1000m hoch über dem Drautal hin zur Gajacher ALm. Im Verlauf des Weges boten sich uns einige spektakuläre Ausblicke hinunter ins Tal und hinüber zum Gipfel des Stagor. Tief unter uns lag die Ortschaft Gajach die der Alm ihren Namen gab, die dortigen Bauern treiben immer noch ihre Tiere immer Sommer auf die Alm.

              Die sanft geschwungenen Hügel der Almweiden reichen hinauf bis in eine Höhe von über 1600m, die Almwirtschaft liegt auf ca. 1400m Höhe. Wanderer und Biker können hier während der Almsaison rasten und sich stärken.

              Nach unserer Rückkehr gab es am Abend wieder einmal „Sonnenuntergangskino“. Dabei ist festzustellen das sich der Blick nach Osten, mit der tief stehenden Sonne im Rücken, stark vom Blick nach Westen, hin zur untergehenden Sonne, unterscheidet. Der Blick über Seebrücke zur untergehenden Sonne wirkt „kalt“, ganz anders der Blick nach Osten, über die Brücke in Richtung Neusach, hier wirkt das Sonnenlicht „warm“.

              Wir wünschen weiterhin schöne Sommertage am See!

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                15. August

                Almkirchtag und Weissenbachklamm

                Höhepunkt eines jeden Almsommers ist der Almkirchtag. Am vergangenen Sonntag wurde der Kirchtag auf der Bodenalm gefeiert.
                Nach dem Gottesdienst beim nahegelegenen Tscherniheimer Kirchlein wurde auf der Alm kräftig gefeiert, es gab zu Essen und zu Trinken und auch für Musik war gesorgt.
                Bei bestem Wetter wurde ausgiebig gefeiert!

                In der vergangenen Woche haben wir wieder einmal einen kleinen Ausflug unternommen, unser Ziel war die Weissenbachklamm. Vom Golz und Großboden herunter führt die Klamm hinunter ins benachbarte Gitschtal.
                Ausgangspunkt für unsere Tour die Klamm hinauf war Jadersdorf im Gitschtal. Vom dortigen kleinen Parkplatz führt ein Steig, immer am Bach entlang, teils steil hinauf. Dort wo es zu steil wird sind Leitern installiert um die Hindernisse zu überwinden. Zwischen den steil aufragenden Felswänden war es häufig schattig und angenehm kühl, herrlich bei den sonstigen Temperaturen. Begleitet wird man während des gesamten Weges von kleinen und größeren sprudelnden Wasserfällen die oftmals in Kaskaden ihren Weg ins Tal suchen. Wasser überall und nasse Füße gehören auch dazu, die sind aber ja bei den jetzigen Temperaturen eine fast willkommene Abwechslung und Erfrischung.

                Auf dem GEO-Trail lässt sich so ganz am Rande auch noch einiges über die Geologie der heimischen Bergwelt lernen.

                Eine Tour ideal für Familien auch mit Kindern, aber nicht für Kinderwagen oder Kleinkinder, da sind die Leitern unüberwindliche Hindernisse.

                Wir wünschen viel Spaß und weiterhin schöne Urlaubstage am See!

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                  09. August

                  Warum?

                  Ja, warum nur kann es denn nicht immer so sein wie in diesen Tagen in denen wir von der Sonne verwöhnt werden und der See uns mit seiner Farbenpracht begeistert.
                  Wenn es immer so wäre wie in diesen Tagen dann könnte es ja keine Steigerung mehr geben und wir würden solche Tage als Normalität empfinden. Damit wir diese Tage wirklich schätzen können braucht es auch die anderen Tage, jene Tage mit Nebel, Wind, Regen und Kälte. Wenn also wieder einmal das Wetter nicht so schön ist sollten wir daran denken das darauf auch wieder schöne Tage folgen werden!

                  Jetzt aber genießen wir den Sommer so wie er ist, nach etwas Hochnebel am Morgen, der sich aber schnell auflöst, strahlt die Sonne den ganzen Tag vom blauen Himmel.

                  Die Seeufer zeigen uns jetzt ihr ganze Farbenpracht die man am besten mit einer Bootstour entlang des Seeufers genießen kann. Am Ufer kann man dann auch immer wieder einmal im Gebüsch einen Reiher entdecken.

                  Am Morgen, wenn es noch nicht so warm ist, kann man eine leichte Wanderung hinauf zur Naggler Alm unternehmen.

                  Wer früh genug aufsteht und über genügend Kondition verfügt der kann auch am kühleren Vormittag eine Wanderung hinauf zum Auerkopf unternehmen, von dort oben hat man einen tollen Blick über den See bis hin zum Reißkofel.

                  Am heißen Nachmittag heißt es dann aber ab in die kühlen Fluten des Sees, das Stockenboier Strandbad ist sicher eines der schönste Badeplätze in den Alpen und lädt zu einer Erfrischung nach der Wanderung oder Biketour des Vormittags ein.

                  Am Abend, kurz vor Sonnenuntergang, ist uns in der vergangenen Woche bei einem Spaziergang am Paterzipf die „Alpenperle“ begegnet die auf der letzten Fahrt des Tages, im goldenen Sonnenlicht, auf dem Weg zum Ostufer war.

                  Wir wünschen allen weiterhin schöne Urlaubstage und am Sonntag einen tollen Kirchtag auf der Bodenalm!

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                    03. August

                    Ohne Worte?

                    Eigentlich ist es nicht nötig viele Worte darüber zu verlieren wie schön solche Sommertage am Weissensee sein können. Aber es gibt auch Vorzüge die man nicht sieht. Wegen seiner Höhenlage von 930m steigen im Sommer die Tagestemperaturen nur sehr selten auf mehr als 30°C, in der Nacht fallen die Temperaturen dann auf weniger als 20°C, gut für einen erholsamen Schlaf!

                    Wir haben all diese Vorzüge in der vergangenen Woche auch genossen. Wir haben mit einem Ruderboot den See erkundet, vom Neusacher Ufer ging es hinüber bis zum Ufer an der Laka, dort ragen aus der geheimnisvollen Tiefe des Sees dicke Baumstämme bis dicht unter die Wasseroberfläche auf.

                    Begegnet ist uns dabei ein Partyfloß das lautstark mit „Humba-Humba-Täterä“ unseren Weg gekreuzt hat.

                    Am Mittwoch waren wir zu später Stunde, zum Sonnenuntergang, wenn die Schatten ganz lang werden, noch auf der Naggler Alm unterwegs um die Stimmung und einige ungewöhnliche Perspektiven der Alm hoch über dem See zu genießen.

                    Um den Sonnenuntergang zu genießen ist auch immer wieder ein Besuch beim „Tschabitscher“ hoch über dem Drautal zu empfehlen denn auch dort gibt es immer wieder tolle Abendstimmungen zu bewundern.

                    Wir wünschen allen weiterhin schöne und erholsame Sommertage am See!

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